Corsair Sabre v3 Pro PureVector Ultralight im Test: Was bringt die PureVector-Kalibrierung wirklich?

Autor: Jonas
5/5 aus 5 Bewertungen

37 Gramm und eine Maus, die lernt, wie du zielst: Wir haben getestet ob die PureVector-Kalibrierung der Corsair Sabre v3 Pro Ultralight dich wirklich besser macht.

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Die Corsair Sabre v3 Pro PureVector Ultralight Wireless White
Die Corsair Sabre v3 Pro PureVector Ultralight Wireless White

Corsair hat mit der Sabre v3 Pro PureVector Ultralight ein neues Flaggschiff im Bereich der Gaming-Mäuse herausgebracht. Im Vergleich zum Vorgänger gab es auf Hardware-Seite einige sinnvolle Upgrades. Allerdings liegt das Hauptaugenmerk, wie der Name schon verrät, auf einer Softwarefunktion. PureVector, das als Innovation angekündigte Feature im Bereich des Maussensors, die über eine bloße Erhöhung der DPI hinausgeht, schauen wir uns natürlich genauer an. Im Test haben wir geprüft, ob das in der Praxis wirklich etwas bringt, ob sich der Umstieg von der Sabre v2 Pro lohnt und ob die Sabre v3 Pro PureVector im Vergleich mit einer der beliebtesten E-Sport-Gaming-Mäuse bestehen kann. Das Test-Sample wurde von Corsair zur Verfügung gestellt und der Artikel bezahlt, es gab jedoch keine Einflussnahme auf die Ergebnisse.


Corsair Sabre v3 Pro PureVector Ultralight Wireless

Corsair Sabre v3 Pro PureVector Ultralight Wireless


1. Das Wichtigste auf einen Blick

Die Sabre v3 Pro PureVector Ultralight ist klar für schnelle Shooter gebaut. Sie ist sehr leicht, liegt sicher in der Hand und hat sehr gute Seitentasten. PureVector hat die Treffer in Aimlabs messbar verbessert, im normalen Spiel war der Effekt aber geringer.


Pro

  • Seitentasten reagieren direkt
  • Mausrad mit sehr deutlich spürbaren Rasterschritten
  • Stabil trotz nur 37 g Gewicht
  • Optische Switches unter den Hauptasten und optischer Mausrad-Encoder
  • Lange Akkulaufzeit 
  • Einfache Einrichtung im Browser ohne Software-Installation
  • PureVector sorgt in Aimlabs für mehr saubere Treffer und weniger Überzieher

Contra

  • Hauptklicks haben zu viel Vorlaufweg: besser als beim Vorgänger
  • Standard-Glides mit zu hohem Gleitwiderstand
  • Hoher Preis

Ideal für Shooter-Spieler mit kleinen bis mittelgroßen Händen, vor allem für Sniper und Fans schneller Spiele wie 

Call of Duty, Marvel Rivals oder Overwatch.


EckdatenCorsair Sabre v3 Pro PureVector Ultralight
Gewicht37 g
Formsymmetrisch
Maße119,2 × 62,5 × 38,2 mm
Verbindungkabellos per 2,4-GHz-Empfänger oder per USB-C-Kabel
Pollingratebis 8.000 Hz
SensorCorsair Marksman X, bis 42.000 DPI
Microcontroller UnitNordic 54-nRF54L15
Tasten5
Akkulaufzeitbis 140 Stunden (bei 1.000 Hz) bzw. bis 25 Stunden (bei 8.000 Hz)
FarbeWeiß

2. Erster Eindruck

Im Karton liegen neben der Maus ein 2,4-GHz-Dongle für die kabellose Verbindung, ein Ladekabel, Griptape zum Aufkleben und Ersatz-Glides. Das Ladekabel ist steif und die Maus für den Kabelbetrieb weder geeignet noch vorgesehen.

Unser Testmuster ist die symmetrische, weiße ABS-Variante. Zu den zusätzlichen Materialien Carbon und Magnesium gibt es die Sabre v3 Pro PureVector nun auch in ergonomischer Form. Die Optik ist angenehm schlicht, abgesehen vom farblich akzentuierten Scrollrad in der schwarzen Variante. Es gibt keine auffälligen Verzierungen oder RGB, was uns gut gefällt.

Schon beim ersten Anfassen liegt die Maus sehr gut in der Hand. Mit dem beiliegenden Griptape, das du einfach seitlich und auf den Haupttasten aufkleben kannst, wird der Halt für unseren Tester sogar perfekt.


Corsair Sabre v3 Pro PureVector Ultralight
Corsair Sabre v3 Pro PureVector Ultralight
Inhalt des Corsair Sabre v3 Pro Karton
Inhalt des Corsair Sabre v3 Pro Karton

3. Griff, Coating und Haptik

Die Ergonomie deiner Gaming-Maus ist eine der wichtigsten Eigenschaften, um konstant performen zu können. Schau dir dazu an, ob du eher den Palm-, Claw- oder Fingertip-Griff nutzt.


Die Maße der Sabre v3 Pro PureVector sind 119,2 × 62,5 × 38,2 mm bei einem relativ flachen Rücken. Die Hände unseres Testers sind 185 mm lang und damit mittelgroß. Für den von unserem Tester genutzten Claw-Griff eignet sich die Maus gut. Die Wölbungen an den Seiten ermöglichen einen sicheren und stabilen Griff. Wenn du einen höheren Rücken bevorzugst, empfehlen wir die ergonomische Version. Der flache Rücken der symmetrischen Version ist unserer Meinung nach besser für den Palm-Griff, da die Neigung des Handgelenks geringer ist und somit zu weniger Ermüdung führt. Für den Fingertip-Griff eignet sich eher die ergonomische Version, da dort die stärkeren Wölbungen an den Seiten vorteilhaft sind. Gerade das geringe Gewicht hilft beim Claw- und Fingertip-Griff, da das Führen der Maus mit den Fingern einfacher geht.


Neben den beiden Ultralight-Modellen gibt es die Sabre v3 Pro PureVector auch mit anderen Gehäusematerialien. Die CF-Version hat eine Schale aus Carbon, die MG-Version ein Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung. Beide gibt es ebenfalls in symmetrischer Form und in Ergo-Form.


Das Coating der ABS-Variante hat uns sehr gut gefallen. Es war sowohl im trockenen als auch im feuchten Zustand griffig und zumindest bei der weißen Version nicht anfällig für Fingerabdrücke.


Beim Testen und Spielen lag die Maus immer sicher in der Hand, auch in hektischen Momenten. Mit dem Griptape wird der Halt noch einmal besser, das ist aber sehr individuell.


37 Gramm klingen erst einmal nach sehr wenig, und das sind sie auch. Trotzdem wirkt die Maus sehr stabil und verformt sich bei der Nutzung gar nicht. Das Gewicht ist gleichmäßig verteilt, sodass die Maus beim Anheben und bei schnellen Bewegungen nicht nach vorne oder hinten kippt. Gegenüber der Sabre v2 Pro ist sie übrigens nur ein Gramm schwerer.


Beim Klicken gibt es Licht und Schatten. Die beiden Seitentasten sind richtig gut: Sie lösen direkt und ohne Vorlaufweg aus, trotzdem hatten wir keine Probleme mit ungewollten Auslösungen. Auch das Mausrad gefällt uns. Jeder Schritt beim Scrollen ist taktil, aber nicht zu schwergängig. Du kannst also sehr genau einstellen, wie weit du scrollst oder welche Waffe du im Spiel auswählst. Dazu ist der optische Encoder definitiv etwas Besonderes.


Bei den beiden Hauptklicks fällt dagegen der Vorlaufweg auf. Gemeint ist die kurze Strecke, um die die Taste nach unten gedrückt wird, bevor der Klick tatsächlich auslöst. Gegenüber der Sabre v2 Pro hat Corsair das verbessert, ganz weg ist der Vorlaufweg aber nicht. Beim Palm-Griff ist das Problem zwar geringer, jedoch immer noch bemerkbar.


Die vorinstallierten Gleitfüße unter der Maus haben einen höheren Gleitwiderstand und eignen sich für das Tracking in Shootern nicht so gut. Das Gleitverhalten lässt sich aber mit den beigefügten Slides verbessern.


Die Verarbeitung ist einfach, aber sehr gut. Trotz des geringen Gewichts knarzt und klappert nichts, auch bei einem festen Griff.

4. Software und Akkulaufzeit

Eingerichtet wird die Maus über den Corsair Web Hub. Die Bedienung ist übersichtlich: Tastenbelegung, Makros, DPI-Stufen und Polling-Rate findest du schnell. Ein weiterer Vorteil ist, dass keine Bloatware im Hintergrund Leistung zieht. Die DPI-Stufen können außerhalb der Software nur über eine Tastenkombination geändert werden. Dafür hältst du die rechte Maustaste und die hintere Seitentaste drei Sekunden lang gedrückt.


Beim Akku verspricht Corsair bis zu 140 Stunden bei 1.000 Hz. Wenn du täglich vier Stunden spielst, sind das rund fünf Wochen. Bei 8.000 Hz sinkt die Laufzeit deutlich auf etwa 25 Stunden, also ungefähr sechs Spieltage. Das ist doppelt so viel wie bei der Sabre v2 Pro, die bei 1.000 Hz auf etwa 70 Stunden kam. Eine genaue Laufzeit haben wir nicht gemessen, da der Akku nach dem gesamten Testzeitraum immer noch nicht leer war.


5. Sensor und Mikrocontroller

In der Sabre v3 Pro PureVector steckt der Marksman X von Corsair. Er ersetzt den Marksman S aus der Sabre v2 Pro und fällt in die Kategorie schneller, besser, präziser. Damit entspricht er bei den technischen Eigenschaften dem klassischen Hochstapeln dieser Werte im Premium-Bereich.


Er schafft bis zu 42.000 DPI; das ist ein Maß dafür, wie empfindlich die Maus auf Bewegungen reagiert, und übersteigt inzwischen die menschliche Fähigkeit, diese Werte auszureizen. Dasselbe gilt auch für die 800 IPS, einen Wert, der angibt, bis zu welcher Bewegungsgeschwindigkeit der Sensor genau trackt. Die schnellsten Bewegungen mit der Maus übersteigen in der Regel 400 Inch per Second nicht, daher bleibt dir hier eine Leistungsreserve von 100 Prozent.


Die Polling-Rate ist auf bis zu 8.000 Hertz einstellbar. Das bedeutet, die Maus meldet ihre Position bis zu 8.000 Mal pro Sekunde an deinen PC. Unserer Meinung nach reichen 1.000 bis maximal 2.000 Hertz vollkommen aus. Die Vorteile stabiler 8.000 Hz sind, wenn überhaupt, marginal. Allerdings wird die Akkulaufzeit dadurch drastisch verkürzt und zusätzlich deine CPU beansprucht, die das Signal verarbeiten muss.


In der Software kannst du außerdem einstellen, ab welcher Höhe die Maus beim Anheben aufhört, Bewegungen zu erkennen. Das ist praktisch, wenn du die Maus oft neu positionierst.


Fast wichtiger als der Sensor ist inzwischen der Mikrocontroller, der in Gaming-Mäusen verbaut wird und die Sensordaten, Firmware und Klicks verarbeitet und an deine CPU weiterleitet. Mit einem, für Corsair individualisiertem, Nordic 54, wird hier auf den technologischen Maßstab gesetzt, gerade was Energieeffizienz und Konnektivität angeht.

6. PureVector: Die Maus lernt, wie du zielst

Jeder Mensch zielt ein bisschen anders. Genau wie dein Körperbau individuell ist, hängen auch deine Motorik und Beweglichkeit von unterschiedlichen Faktoren ab. Gerade die Unterschiede zwischen horizontalen Bewegungen, die mehr aus dem Handgelenk kommen, und vertikalen Bewegungen, bei denen auch dein Arm eine größere Rolle spielt, sind nicht von der Hand zu weisen.


Genau hier setzt PureVector an, das in Kooperation mit Aimlabs, einer bekannten Zieltrainingsplattform, entstanden ist. Die Prämisse ist denkbar einfach: Absolviere ein paar Zielparcours, lasse deine individuelle Sensitivität analysieren und kalibriere den Sensor anschließend darauf.


Die Einrichtung ist einfach. In der Corsair-Software wählst du eine DPI-Stufe aus und startest von dort aus Aimlabs. Dort meldest du dich an und beantwortest ein paar Fragen, zum Beispiel wie du die Maus hältst, wie du zielst und wie groß dein Mauspad ist. Danach spielst du fünf kurze Runden à einer Minute, in denen du möglichst schnell Ziele auf dem Bildschirm treffen musst. Aimlabs wertet aus, in welche Richtungen du zu weit oder zu kurz zielst, und passt den Sensor der Maus für jede Richtung einzeln an.


Das Ergebnis wird direkt auf der Maus gespeichert. Du brauchst also kein Programm, das im Hintergrund läuft, und die Einstellung funktioniert auch an jedem anderen PC. Corsair verspricht, dass du dadurch bis zu 81 Millisekunden schneller am Ziel bist. Dabei handelt es sich um einen Maximalwert, der eher bei ungeübteren Spielern erreicht wird und den wir bei unserem durchaus versierten Tester so nicht validieren konnten. Wenn dir das Ergebnis nicht gefällt, kannst du jederzeit neu kalibrieren, alles zurücksetzen oder die Einstellung an deine Tagesform anpassen. Die übrigen Stufen werden danach deaktiviert.

Bei unserem Tester hat die Kalibrierung vor allem bei Overflicks geholfen. Gemessen wurde das an den sogenannten Flicks, also schnellen, ruckartigen Bewegungen von einem Ziel zum nächsten:


  • Perfekte Flicks, also direkt auf dem Ziel gelandet: von 62 auf 70 Prozent gestiegen
  • Underflicks, also vor dem Ziel stehen geblieben: unverändert bei 12 Prozent
  • Overflicks, also über das Ziel hinausgeschossen: von 26 auf 18 Prozent gesunken
PureVector Vorher-Nachher Vergleich
PureVector Vorher-Nachher Vergleich

7. Aimlabs und Vergleich mit der Logitech Superlight 2

Für den Vergleich hat unser Tester die Sabre v3 Pro PureVector gegen seine eigene Maus antreten lassen, die Logitech Pro X Superlight 2. Das macht den Vergleich besonders aussagekräftig, da unser Tester sie seit Langem nutzt und sie somit einen klaren Gewöhnungsvorteil hat. Mit beiden Mäusen wurden jeweils fünf Runden im Aimlabs-Szenario „Flicking“ gespielt, wobei die Sabre bereits mit PureVector kalibriert war.

AimLabs Flickshot Parkour 1
AimLabs Flickshot Parkour 1
AimLabs Flickshot Parkour 2
AimLabs Flickshot Parkour 2
MausPunkte (Ø)Treffergenauigkeit (Ø)
Corsair Sabre v3 Pro Ultralight (mit PureVector)1.89482,6 %
Logitech Pro X Superlight 21.77782,0 %

Mit der Sabre v3 Pro PureVector hat unser Tester im Schnitt rund 6,6 Prozent mehr Punkte geholt; die Treffergenauigkeit ist bei beiden fast gleich. Er war also nicht unbedingt genauer, aber schneller. Das passt genau zu dem, was PureVector verspricht. Kleine Abweichungen können natürlich auch von der Tagesform abhängen. Dass die neue Maus trotz des Gewöhnungsvorteils der Logitech vorne liegt, spricht aber für sich.


In Counter-Strike 2 spielt unser Tester als Rifler, also hauptsächlich mit Sturmgewehren. Obwohl auch hier schnelle Reaktionen und präzise Flicks wichtig sind, konnte durch PureVector keine deutliche Verbesserung festgestellt werden. Solche Ergebnisse hängen allerdings stark von der Tagesform und der jeweiligen Spielsituation ab. Anders als in den immer gleichen Szenarien von Aimlabs beeinflussen im echten Spiel viele wechselnde Faktoren das Zielen, etwa die Bewegungen der Gegner, die Map oder der Druck in engen Runden. Ihre Stärken und den größten Mehrwert kann PureVector daher vor allem bei schnellen Zielwechseln ausspielen, etwa beim Snipen oder in schnellen Shootern wie Call of Duty, Apex Legends oder Overwatch.


8. Fazit

Die Corsair Sabre v3 Pro PureVector Ultralight ist eine sehr leichte, gut ausbalancierte Maus, die klar für Shooter gebaut ist. Sie liegt bei unterschiedlichen Griffen gut in der Hand und kann hier mit den zwei Gehäuseformen punkten. Bei der Haptik haben uns die Stabilität und das Coating gefallen. Mit den optischen Switches, den Seitentasten und dem Mausrad gibt es mehrere echte Highlights und klare Verbesserungen gegenüber dem Vorgänger. Dem gegenüber stehen der zu hohe Vorlaufweg bei den Haupttasten, die Gleitfüße und der hohe Preis.


Die größte Stärke ist PureVector, wobei wir erfreulicherweise sagen können, dass es sich nicht nur um bloße Marketingfloskeln handelt. Hier muss man einordnen, auf welche Bereiche es Einfluss hat und dass keine Wunder zu erwarten sind. Ein schlechter Spieler wird dadurch eben auch nicht automatisch zum Pro. Unser Tester spielt Counter-Strike 2 auf einem respektablen Niveau von Premier-Rang 25.000 und einer Faceit-Elo von 2.200 und konnte hier bei der Zielgeschwindigkeit in Aimlabs eine signifikante Verbesserung feststellen, und das mit einer ungewohnten Maus. Im Praxistest konnte das jedoch nicht in gleichem Maße beobachtet werden wie in der isolierten Umgebung. Die Kalibrierung allgemein war in wenigen Minuten erledigt und hat in Aimlabs messbar mehr saubere Treffer und deutlich weniger Overflicks gebracht.


Ob sich die Maus für dich lohnt, hängt stark davon ab, was du spielst. In schnellen Multiplayer-Shootern wie Call of Duty, Apex oder Overwatch, in denen ständig Gegner aus allen Richtungen auftauchen, dürfte PureVector vermutlich einen höheren Mehrwert haben als in taktischen Shootern wie Counter-Strike 2, die ruhiger und überlegter gespielt werden.


Insgesamt wurden Schwächen der Sabre v2 Pro angegangen, sinnvoll verbessert und nicht einfach die gleiche Maus mit einem potenteren Sensor auf den Markt geworfen. Du bekommst eine beeindruckend leichte High-End-Gaming-Maus, allerdings auch zu einem High-End-Marktpreis. Wenn du vor allem schnelle Shooter spielst, ist die Sabre v3 Pro PureVector Ultralight etwas erfrischend Neues und eine klare Empfehlung von uns.

Corsair Sabre v3 Pro PureVector Ultralight Wireless

8.1 Corsair Sabre v3 Pro PureVector Ultralight Wireless

 
Corsair Sabre v3 Pro PureVector Ultralight Wireless
Corsair Sabre v3 Pro PureVector Ultralight Wireless