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Mit dem MSI X58 Pro hatte ich seinerzeit auch nur Ärger.
Hat mir den Spaß an LGA 1366 ruiniert. Hier war es OC der CPU.
Schon frustrierend wenn die Hardware nicht so funktioniert wie sie soll...
Auf eBay sind viele MSI x58 Pro als defekt im Angebot. Anscheinend haben die so langsam ihr Lebensende erreicht.
Ich denke, ich werde das X58 Projekt aufgeben und die CPU verkaufen. Irgendwann ist halt mal Schluss.
Vor lauter Frust, habe ich das X58 Board aus dem Gehäuse geworfen und ein altes B360 Mainboard mit i5-8500T CPU eingebaut.
Das System läuft derzeit mit einem 8 GB DDR4-2666 Modul im Single Channel und als Massenspeicher hängt eine einfache 512 GB 2,5" SATA SSD dran.
Zumindest läuft der Rechner und ist dabei angenehm leise.
Mal schauen, was ich mit dem System anfange.
Ein ASUS P6T WS Professional habe ich bereits defekt auf Lager liegen.
Ich denke, ich hake das Thema X58 ein für alle Mal ab. Schade eigentlich, weil die CPU enorm leistungsstark ist und ich gerade 24 GB RAM auftreiben konnte.
Aber die Sorge, dass nach einigen Monaten Betrieb wieder das Mainboard den Geist aufgibt, ist mir zu groß
Das Asus Prime B360 Plus hat zwar auch schon seine Macken (Front USB ein Pin abgebrochen, ein SATA Port vom Mainboard gerissen), aber wenigstens habe ich das mal geschenkt bekommen und es läuft absolut problemlos.
Momentan nutze ich die Intel UHD 630 Graphics da ich keine UEFI fähige Grafikkarte auf Lager liegen habe, aber das ist momentan egal.
Ich werde mal spaßeshalber testen, wie gut das alte Fallout 3, Fallout New Vegas und Skyrim Legendary Edition mit der OnBoard Grafik laufen.
Die Intel Core i5-8500T ist zwar eine low Power 25W CPU, aber läuft doch recht flott.
Ich konnte letztens ein DeepCool CG530 4F ergattern, wo es die Steuerplatine für Lüfter und RGB zerschossen hatte.
Glücklicherweise waren die Lüfter und die RGBs noch in Ordnung, so dass ich jetzt ein bunt leuchtendes Aquarium habe
Eigentlich bin ich nicht der große RGB Freund aber wollte doch noch einmal ein buntes Case haben.
Dabei fiel mir die Frage ein: Ist es sinnvoller die Lüfter alle einzeln anzuschließen, wenn das Mainboard genug Lüfter Anschlüsse hat oder ist es besser das Hub zu nehmen und nur ein PWM Kabel ans Mainboard anzuschließen?
Ich frage mich da wie es sich verhält mit der Steuerung vom Mainboard. Ist die nicht genauer, wenn das Board die Steuerung von allen Lüftern unabhängig hat, anstatt alle nur an einem Bus?
Wieder eine gute Tat.
Auch wenn ich viel zu viele PCs habe, musste ich den hier doch retten:
Von innen katastrophale Kabelführung, die ich erst aufräumen musste.
Dann kam dies hier zum Vorschein:
Intel Core i7-3770
16 GB DDR3-1600 G.Skill Ripjaws Speicher
ASRock P67 Extreme4 Gen3
Gigabyte GeForce GTX 670 OC mit 2 GB
850 W Corsair TX850 (völlig überdimensioniert)
Alles in einem weinroten Fractal Design Gehäuse mir Plastik Seitenscheibe und zwei weißen Lüftern in der schwarzen Mesh Front
Gute Frage. Der ist gar nicht angeschlossen. Ist das der Vorläufer vom zusätzlichen 4pin CPU Stecker, den man heute auf einigen Boards findet.
Das Gehäuse konnte ich jetzt auch identifizieren. Es ist ein Fractal Design Focus G in rot.
Ich habe jetzt diverse Kabel neuverlegt, so dass es halbwegs ordentlich aussieht.
Als nächstes wird die CPU mit neuer WLP versorgt. Die CPU ist gerade bei 50-55°C aber ich denke die alte WLP wurde noch nie erneuert und ist wohl eingetrocknet.
Doppelpost zusammengeführt:
Wenn das System 2up and running" ist, steht schon mein nächstes Projekt vor der Tür.
Ich habe noch ein Dell Latitude C610 mit Pentium III 1 GHz, 256 MB RAM und ATI Radeon Mobility Grafikkarte.
Unter XP läuft das System ganz gut, aber ich würde jetzt gerne auf eine 10 GB HDD Windows 98 SE installieren, um damit die ganz alten Windows und DOS Games spielen zu können.
Für die integrierte Soundkarte gibt es wohl einen älteren Treiber, der dann auch unter DOS einen Treiber zur Verfügung stellt.
Dell stellt immernoch Windows 98 Treiber für das Gerät bereit.
Ich würde gerne mal wieder Stunts und Commander Keen 4 spielen wollen.
Ich habe den roten PC umgebaut und versucht die Kabel halbwegs zu verlegen.
Das Netzteil bietet sogar vier einzelne Stränge mit jeweils einem PCIe 6+2pol Stecker. Das hatte ich auch noch nicht.
Hier mein Umbau:
Alt
Intel Core i7-3770
16 GB DDR3-1600 G.Skill Ripjaws Speicher
ASRock P67 Extreme4 Gen3
500 GB Verbatim 2,5" SSD
Gigabyte GeForce GTX 670 OC mit 2 GB
Neu
Intel Core i5-7600K
16 GB DDR4-2400 GeIL Dragon (schicker weißer RAM mit goldenem Drachen und einer blauen LED als Auge)
ASRock Fatal1ty B250 Gaming K4
1 TB Lexar NM610 NVMe SSD
XFX AMD Radeon RX 580 GTS XXX Edition 8 GB GDDR5
Die alten Teile werde ich wohl fotografieren und hier mal ins Bieten Brett stellen.
Heute war ein System an der Reihe, das vielleicht älter ist, als so mancher User in diesem Forum:
Intel Pentium III 500 MHz Slot 1
Tekram P6Pro-A+ Mainboard mit Via Apollo 133 Chipsatz
256 MB S-DRAM 133 Infineon
4 GB SD-Card in einem IDE-SD-Card Reader
Sony CRX140E CD-R/RW IDE
TEAC 3,5" Floppy Drive
MSI Geforce FX5200 AGP Grafikkarte
ATX Gehäuse in einem blau/weißen iMac Design
ESS 230X-3 AUDIODRIVE ES1868F ISA Soundkarte
Gerade ist die Windows 98 SE Installation durchgelaufen und das System soweit fertig.
Treiber und weitere Tools gibts bei Phil Computerlab.
Dort konnte ich alles für meine Geräte laden. Außerdem gibt es da auch eine gute Anpassung für Windows 98, dass es nicht direkt in die grafische Oberfläche bootet, sondern man im MS-Dos 7.1 landet und dort alte Dos Games starten kann.
Das wird als Nächstes noch eingebaut.
Außerdem bekommt die CPU, die derzeit noch einen passiven Kühlkörper drauf hat, eine aktiven Lüfter.
Um das Airflow in dem Case etwas zu verbessern, brauche ich noch eine 80 mm Lüfter mit dreipoligem Anschluß.
Danach steht meinen DOS Games nichts mehr im Weg.
Nach langer Zeit melde ich mich auch mal wieder mit einem Worklog Update.
Nachdem ich den alten Pentium III Rechner lange ignoriert habe, habe ich ihn jetzt mal wieder hervorgekramt.
Das DVD-ROM Laufwerk ist ja leider defekt und liest keine DVDs oder CDs mehr.
Auch die ESS 230X-3 AUDIODRIVE ES1868F ISA Soundkarte hat angefangen Probleme zu machen, so dass ich sie gegen eine Aztech Sound Galaxy Washington 16 ausgetauscht habe.
Im Gegensatz zu ESS, kommt die Aztech Soundkarte mit einem echten Yamaha OPL3 Chip und man hört tatsächlich einen Unterschied.
Gerade bei DOS Spielen, hört man das.
Die Aztech Soundkarte ist eigentlich nicht Plug&Play fähig, aber trotzdem hat Windows 98 sie bei der Installation problemlos identifiziert.
Da das Tekram Mainboard, was die Anschlüsse fürs Front Panel eine Katastrophe ist, werde ich es gegen ein Asus P2B-S Mainboard austauschen.
Der Intel 440BX Chipsatz läuft unter Windows 98 viel stabiler, als der Via Apollo Pro 133 und das Asus Mainboard war damals der "Goldstandard" was gute Mainboards anbetrifft.
Mein Asus Board hat zudem noch einen Adaptec SCSI Controller drauf. Den brauche ich eigentlich nicht, aber es schadet auch nicht, wenn der vorhanden ist.
Gab es eigentlich mal DVD-RW Laufwerke mit SCSI?
Was ich jetzt noch suche, ist ein Kabel, was eine Seite den 15polige Joystickstecker für an der Soundkarte hat und andere Seite neben dem Joystickport noch zwei DIN Stecker für Midi in und out.
Ich hoffe dadurch meinen RolandED SC-D70 über den MPU-401 der Soundkarte unter DOS ansteuern zu können.
Außerdem könnte ich noch MS-DOS 6.22 Installationsdrisketten gebrauchen.
Nachtrag: Das Gehäuse ist sehr kompakt gebaut von innen. Es wird daher gegen ein Chieftec Dragon CS-606 ausgetauscht.
Es geht jetzt schon eng zu in dem iMac Style Gehäuse und das kommende Asus P2B-S ist noch mal ein Stückchen größer, als das Tekram Board
Immer wieder schön wenn man was zu basteln und damit etwas anzufangen hat.
Irgendwie finde ich diese Slot Systema auch sehr interessant, es ist so grundlegend anders als das "normale" design. Es hat sich nur nicht durchgesetzt...
Windows XP auf Sockel 370 mit 1Ghz und 256MB RAM? Wusste nicht das das geht, aber XP war noch recht genügsam was das anging.
Das Windows ME /XP System ist schon mal angefangen. ME ließ sich problemlos installieren, aber die XP Installation läuft ganz zum Schluss ich einen Bluescreen.
Da der Rechner sofort schon einen Reboot macht, kann ich den Bluescreen nicht lesen.
Evtl. starte ich die Installation da noch einmal von vorne
Für den Slot 1 Rechner fehlt mir noch ein großes Gehäuse mit gutem AirFlow.
Die drei HDDs haben 10k RPM und werden wohl entsprechend warm dabei.
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