Upgrade von RX 6600 8GB auf RX 9060 XT 16GB?

felixxx

Mitglied
Themen-Ersteller
Jan 29, 2024
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Hallo zusammen,

der Release von Forza Horizon 6 hat mein Interesse geweckt.
Bisher habe ich hauptsächlich Shooter gespielt und dafür hat mir mein PC mehr als gereicht.

Nachdem ich gesehen hatte, welche Anforderungen das Spiel vorgibt und mir einige Tests angesehen habe, bin ich am überlegen, meinen PC (bzw. meine Grafikkarte) zu upgraden.
Hier im Forum und auch im Videos bin ich dann auf die RX 9060 XT 16GB gestoßen, scheinbar soll diese ein gutes Stück mehr Leistung haben, als meine bisherige RX 6600 8GB.

Folgendes ist aktuell verbaut:
Intel Core i5 12400F
Silentware Bora
Gigabyte B660M DS3H DDR4 ATX Retail
XFX Radeon RX 6600 8GB
Crucial RAM 2x8GB DDR4 3200MHz CL22
fanxiang S101 1TB SATA III (550MB/s Lesen, 500MB/s Schreiben)
Corsair CX550M (550W)

Soweit ich das mitbekommen habe, sollte die CPU noch genug Leistung haben, um die RX 9060 XT 16GB zu befeuern, richtig?
Aktuell habe ich noch einen FullHD Monitor mit 180Hz. Vielleicht würde ich mir irgendwann in Zukunft noch einen WQHD Monitor zulegen, wenn die Grafikkarte das packen würde. Ist aber aktuell noch nicht der Fokus.

Ich muss nicht auf 1440p mit Ultra Settings und 180FPS spielen. Jedoch würde ich gerne, wenn es dann mal Spiele gibt die etwas mehr fordern als Shooter, diese auch auf mittleren/hohen Einstellungen und ausreichend FPS spielen wollen.

Was sagt ihr zu dem vorhaben? Gibt es vielleicht auch andere Ansätze, die ich noch nicht auf dem Schirm habe?
Ein Neubau kommt für mich nicht in Frage, ich würde meinen PC gerne als Basis behalten, vorallem bei den Preisen.

PS: Macht es sinn, sich ggf. auch eine M.2 SSD zu kaufen? Ich hatte im Kopf, auf dieser dann Windows neu zu installieren und ein paar Games, meine jetzige SSD eher für Games die ich nicht so häufig spiele, etc.

Danke schonmal vorab!
 
Das Problem ist SSD und RAM Preise sind immer noch extrem hoch.
Aber ja, ich würde eine 1TB oder 2TB NVME SSD empfehlen und so bald die Preise wieder auf einem akzeptablen Level sind, ein zweites identisches RAM Kit, damit du auf 32GB kommst.
Vor einem Jahr gabs sowas noch für 20€…
 
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Die RTX 9060XT ist auf jeden Fall eine gute Wahl, auch, weil sie mit vollen 16 PCIe-Lanes an die CPU angebunden ist (anders als z. B. die RTX 5060 mit nur 8 Lanes).

Sie ist im Schnitt und solange die CPU nicht limitiert - ca. 80% schneller als die RX 6600 und hat vor allem auch doppelt so viel VRAM.

Im Übrigen ist FH 6 aber ein Game, das gut mit der Hardware skaliert und sogar mit älteren und Budget-Systemen noch flüssig und optisch ansprechend läuft:


Der 12400F wird noch für die meisten Spiele ausreichen, notfalls könntest du aber auch die CPU noch aufrüsten, wobei leider das Mainboard nur eine rudimentäre CPU-Spannungsversorgung hat, daher würde ich max. einen i5 der 12.-14. Core-Gen. empfehlen.

LG N.
 
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Die RTX 9060XT ist auf jeden Fall eine gute Wahl, auch, weil sie mit vollen 16 PCIe-Lanes an die CPU angebunden ist (anders als z. B. die RTX 5060 mit nur 8 Lanes).

Sie ist im Schnitt und solange die CPU nicht limitiert - ca. 80% schneller als die RX 6600 und hat vor allem auch doppelt so viel VRAM.

Im Übrigen ist FH 6 aber ein Game, das gut mit der Hardware skaliert und sogar mit älteren und Budget-Systemen noch flüssig und optisch ansprechend läuft:


Der 12400F wird noch für die meisten Spiele ausreichen, notfalls könntest du aber auch die CPU noch aufrüsten, wobei leider das Mainboard nur eine rudimentäre CPU-Spannungsversorgung hat, daher würde ich max. einen i5 der 12.-14. Core-Gen. empfehlen.

LG N.
Sowohl CPU als auch Board haben PCI-E4.0, also ist die lane-Problematik hier nicht wirklich gegeben. ;) Ich bin auch von einer 6600XT 8GB auf eine 9060XT 16GB gewechselt und sehr zu frieden. :)
 
Nun ja, die RX 9060XT unterstützt allerdings schon PCie 5.0. Somit wird die maximal mögliche Bandbreite mit Anbingung per 4.0 bereits halbiert. Bei einer GraKa mit nur 8 Lanes würde die Bandbreite also auf ein Viertel reduziert (von rd. 63 auf rd.-15 GByte/s), d. h. wie von PCIe 5.0 auf 3.0. Das könnte hier und da schon bissl ausmachen, wenngleich vermutlich in den meisten Fällen marginal...

1778872894851.png

Q; https://www.elektronik-kompendium.de/sites/com/0904051.htm

LG N.
 
Vielen dank schonmal für die Antworten!

Ich denke, ich würde mich nach einer 1TB NVME SSD und den zusätzlichen 16GB Arbeitsspeicher umsehen, sobald sich die Preise etwas eingependelt haben (hoffentlich passiert nicht das Gegenteil).
Wie sieht es jedoch mit dem RAM aus - machen 32GB im Vergleich zu 16GB einen großen Unterschied und ist es nicht besser, diese im Dual-Channel zu betreiben?

Die Grafikkarte müsste jedoch die erste Anlaufstelle sein, um den größtmöglichen Leistungszuschuss zu erhalten, richtig?
Die SSD und RAM würde ich eher zweitrangig einordnen.

Gibt es bei der RX 9060 XT 16GB spezielle Custom-Modelle, die bereits bekannt sind, Probleme zu machen?
Leistungstechnisch sollten die sich ja nicht allzu viel geben.
 
Wie sieht es jedoch mit dem RAM aus - machen 32GB im Vergleich zu 16GB einen großen Unterschied und ist es nicht besser, diese im Dual-Channel zu betreiben?

Dual Channel - also ein Kit mit 2 identioschen Sticks - sollte man möglichst IMMER nutzen, mit nur 1 Stick im Singhle-Channel-Modus verliert man deutlich an CPU Leistung, kann bis zu 10% oder mehr ausmachen.

32 GB ist natürlich besser als 16 GB, aber zur Not kommt man in den allermeisten Spielen aktuell auch noch mit 16 GB halbewgs aus:


LG N.
 
Vielen dank schonmal für die Antworten!

Ich denke, ich würde mich nach einer 1TB NVME SSD und den zusätzlichen 16GB Arbeitsspeicher umsehen, sobald sich die Preise etwas eingependelt haben (hoffentlich passiert nicht das Gegenteil).
Wie sieht es jedoch mit dem RAM aus - machen 32GB im Vergleich zu 16GB einen großen Unterschied und ist es nicht besser, diese im Dual-Channel zu betreiben?

Die Grafikkarte müsste jedoch die erste Anlaufstelle sein, um den größtmöglichen Leistungszuschuss zu erhalten, richtig?
Die SSD und RAM würde ich eher zweitrangig einordnen.

Gibt es bei der RX 9060 XT 16GB spezielle Custom-Modelle, die bereits bekannt sind, Probleme zu machen?
Leistungstechnisch sollten die sich ja nicht allzu viel geben.
Auch wenn man 4 Sticks benutzt, hat man Dual-Channel. Also natürlich wenn es 4 identische sind. ;) Am Besten wirklich nochmal das identische Kit gebraucht kaufen. Die Ryzen 1000 und 2000 hatten Probleme mit der Vollbestückung, ich persönlich konnte bei 2x8GB die vollen 3000MHz einstellen, bei 4x8GB musste ich aber auf 2800MHz runter gehen. Das war aber ein spezifisches Ryzen 1000/2000 Problem. Bei den meisten Prozessoren sollte es keinerlei Unterschied machen. Ansonsten, ja die Graka ist das "Hauptproblem". :) Tatsächlich habe ich eine Gigabyte-Karte mit 3-Lüfter-Design die ich leider mit maximal möglicher Gewalt in den Slot pressen musste... Der Kühler der Graka geht soweit runter, dass er auf dem Chipsatzkühler aufliegt. Ich denke ein 2-Lüfter Design reicht mehr als aus.
Doppelpost zusammengeführt:

Nun ja, die RX 9060XT unterstützt allerdings schon PCie 5.0. Somit wird die maximal mögliche Bandbreite mit Anbingung per 4.0 bereits halbiert. Bei einer GraKa mit nur 8 Lanes würde die Bandbreite also auf ein Viertel reduziert (von rd. 63 auf rd.-15 GByte/s), d. h. wie von PCIe 5.0 auf 3.0. Das könnte hier und da schon bissl ausmachen, wenngleich vermutlich in den meisten Fällen marginal...

Anhang anzeigen 53573

Q; https://www.elektronik-kompendium.de/sites/com/0904051.htm

LG N.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass eine RX6600XT (mit x8 lanes) bei PCI-E3.0 Problem machen "kann", vor allem wenn man SAM aktiviert. Ich hatte da harte Leistungseinbrüche. Habe dann das Board von einem B450 (3.0) zu einem X570 (4.0) getauscht und nun hatte ich mit SAM ein Leistungs + statt einem -. Die Karten die nur x8 Lanes haben, haben eh nicht so viel Leistung das es darüber hinaus einen Unterschied machen würde. Das Thema "kochte" nur hoch, weil viele noch ein PCI-E3.0 System aufrüsten wollten/wollen und da "kann" es dann merkliche Leistungseinbußen geben. Sobald wir aber bei PCI-E4.0 sind, reichen x8 lanes für die Leistung der Karten mehr als aus.
Die rx6400/6500 mit nur x4 lanes lass ich mal beiseite. Das sind halt Laptopchips die in der Graka-Kriese schnell auf Boards gelötet wurden, um irgendetwas anbieten zu können.^^

Die habe ich einem Bekannten angedreht und bisher keine Beschwerden gehört. ;) https://www.notebooksbilliger.de/sapphire+radeon+rx+9060+xt+16gb+pulse+gaming+oc+891426
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke, ich werde mir ab morgen erstmal ansehen, wie das Spiel mit meinen aktuellen Komponenten läuft.
Bezüglich der SSD halte ich mal meine Augen offen, ggf. gibt es hier ja bald mal ein attraktives Angebot bei dem ich zuschlagen kann. Die SSD sollte in meinem Fall keinesfalls schaden, eher im Gegenteil, auch einen größeren Mehrwert bieten.

Sollte ich mich für die RX 9060 XT 16GB entscheiden, reichen dann die 550W meines Netzteiles aus?

Vielen Dank euch und einen guten Start in die Woche!
 
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Ich denke, ich werde mir ab morgen erstmal ansehen, wie das Spiel mit meinen aktuellen Komponenten läuft.
Bezüglich der SSD halte ich mal meine Augen offen, ggf. gibt es hier ja bald mal ein attraktives Angebot bei dem ich zuschlagen kann. Die SSD sollte in meinem Fall keinesfalls schaden, eher im Gegenteil, auch einen größeren Mehrwert bieten.

Sollte ich mich für die RX 9060 XT 16GB entscheiden, reichen dann die 550W meines Netzteiles aus?

Vielen Dank euch und einen guten Start in die Woche!
Ich benutze ein 500W Netzteil mit einem 5800X und einer rx9060XT 16GB und die CPU saugt mehr Strom als deine. ;) Sollte mehr als dicke ausreichen.
 
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Hallo zusammen,

ich belebe mal diesen Beitrag wieder, anstelle von einem neuen.

Ich habe mich im Mai gegen ein Upgrade entschieden, mittlerweile bin ich mittendrin.
Nächste Woche kommt meine bestellte RX 9060 XT 16GB sowie ein neuer Monitor (WQHD).

Außerdem habe ich vor, mir nochmals 2x8GB Arbeitsspeicher zu besorgen -> gesamt 32GB und mir eine 1TB M.2 SSD zu kaufen.
Damit sollte ich mit meinen Ansprüchen für die nächste Zeit erstmal versorgt sein, um die (viel zu lang andauernde Welle) auszusitzen.

Mir stellt sich nun die Frage, worauf ich beim Kauf des Arbeitsspeichers achten muss.

Ich habe mal auf meinem Riegel geschaut und einen Sticker mit mehreren Daten gefunden (Modell CT8G4DFRA32A.M4FF - jeweils 8GB, 3.200MT/s sowie CL-22).
Auf der Suche auf Kleinanzeigen bin ich auf augenscheinlich identische Kits gestoßen, die Teilweise jedoch andere Modellnamen vorweisen.

Was genau muss ich beachten, dass der Ram schließlich in meinem System läuft? Ein Bild eines meiner Ram-Sticks ist anbei.

Laut KI wäre es perfekt, ein Kit mit dem identischen Modell-Code zu kaufen, andere sollten jedoch auch laufen, solange er auch jeweils 8GB, 3.200MT/s und CL-22 hat.

Gibt es eurerseits außerdem aktuell Empfehlungen für SSD's? Ich habe folgende gefunden:

Crucial T710 SSD 1TB, M.2 2280 / M-Key / PCIe 5.0 x4​

die gibt es aktuell bei Amazon im Angebot für 164,99EUR. Wäre meines Erachtens durch die Schreib- und Lesewerte sowie den DRAM-Cache so ziemlich das beste, was ich aktuell für den Preis bekommen könnte, oder?
Preiswertere Alternative:

Lexar M7 Gen4 1TB, M.2 2280 / M-Key / PCIe 4.0 x4​


Vielen Dank schonmal!
 

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Was genau muss ich beachten, dass der Ram schließlich in meinem System läuft?

Wichtig sind Kapazität, Takt und Timings (Latenzen); Grundregel ist: je höher der Takt und niedriger die Latenzen (also z. B. CL), desto schneller ist der rAM.

Aber es kommt auch auf die verbaute CPU an bzw. auf den dort sitzenden Speichercontroller.

Wenn möglich, sollte man ein Kit aus 2 identischen Riegeln wählen, um den Dual Channel Betrieb zu ermöglichen, was je nach Anwendung etwas CPU-Mehrleistung bringen kann.

Bei DDR 4 gilt aber unabhängig von der CPU, dass ein Kit mit 3.600 MT/s und CL 16 der beste Kompromiss aus Leistung, Stabiliotät und Preis ist bzw. lange Zeit war. Wg, der "explodierten" RAM Preise findet man solche Kits aber leider kaum noch zu akzeptablen Preisen. Daher kann man auch mit einem Taktab 3.200 MT/s und einer Latenz (Cl) bis 18 noch ganz gut leben.

Wenn man möglichst sicher gehen will, dass der RAM auf seinem System läuft, solte man ein Modell wählen, das auf der Kompatibilitätsliste (QVL) für das jeweilige Mainboard steht. In deinem Fall wäre dies die RAM QVL:


Bei gh ist immer die Modunummer angegeben, die man dann mit der Liste abgleichen kann., hier ein Beispiel:

1787772918875.png


Ein nicht gelisteter RAM kann dennoch laufen, nur wurde er vom Mainboardhersteller eben nicht valdiert. D. h. das Risiko, dass es Probleme gibt, ist höher als bei gelistetem RAM.

Bei SSDs lohnt sich PCIe 5.0 aktuell nicht, die Mehrleistung gegenüber PCIe 4.0 ist mess-, abe rnicht spürbnar. Zudme sind PCIe 5.0 SSDs oft schwer zu kühlen bzw. drosseln bei starker und lämgerer Belastung schnell ihre Lsitung.

Ein DRAM Cache ist nützlich und kann die Lebensdauer verlängern, muss man aber gegen den Mehrpreis abwägen. Beu neueren SSDs spielt der DRAM Cache keine so große Rolle mehr wie noch bei älteren SSDs.

Man solte möglichst ein Modell mit TLC- statt QLC Chips wählen.

Ansonsten kann man sich an Tests und Erfahrungsberichten orientieren.

LG N.
 
Moin
4 Riegel einstecken birgt immer die Gefahr das der RAM Controller alles runter taktet, es ist für ihn enorme Mehrarbeit. Du solltest dir auf jedenfall Crucial 3200 CL22 besorgen. Es gibt einige Crucial Kits die laut Gigabyte nicht mit 4 Riegeln laufen. Oder gar ein ganz neues 32GB Kit, was sau teuer wird. Eine PciE 5.0 SSD kannst du eh nicht ausfahren, dein System kann nur 4.0, wenn die SSD natürlich sau günstig wäre, kann man 5.0 kaufen, sie fährt aber langsamer als angegeben.


1787805266369.png
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke für die schnellen Antworten!

Das heißt, ich nehme ein weiteres 2x8GB Kit mit 3.200MT/s und CL-22 von Crucial, welches (bestenfalls) das identische zu meinem jetzigen ist oder auf der Liste steht, richtig? Außer die Kits, bei welchem 4 Module des Arbeitsspeichers seitens Mainboard nicht unterstützt werden (wie in der Antwort über mir gezeigt).

Überwiegt das Upgrade von 16 auf 32GB die Gefahr, geringere Taktraten fahren zu müssen? Wie groß könnten schlimmstenfalls die Leistungseinbußen sein? Ich würde ungern upgraden wollen, wenn das Ganze im Endeffekt kontraproduktiv wäre.

Bezüglich der SSD:

Laut Gigabyte schafft mein M.2 Slot nur ca. 7.000MB/s. Daher wäre die Crucial T710 (abgesehen von PciE 5.0) sowieso overkill.
Ich spiele gerade mit dem Gedanken, direkt 2TB zu nehmen. Dann hätte ich diesbezüglich auch erstmal ruhe und genug Platz für ein paar Games.

Was haltet ihr von den beiden?

Option 1 (Budget): KingSpec XG7000 2TB, M.2 2280 / M-Key / PCIe 4.0 x4 (216€)
Option 2: Biwin Black Opal NV7400 2TB, M.2 2280 / M-Key / PCIe 4.0 x4 (240€)

Beide haben einen TLC-Chip und genug Schreibe- bzw. Leseraten um den Slot auszureizen.

Für 216€ finde ich die KingSpec sehr ansprechend, jedoch schreckt mich die nur 3 jährige Garantie sowie die 600TBW/TB etwas ab. Außerdem habe ich keine "Langzeittests" zu der SSD gefunden.
Zur Biwin SSD habe ich Tests gefunden, die dort (für den Preis) recht gut abgeschnitten hat.
 
Es kommt immer auf die Güte des Ram Controllers an, manchmal steht es auch im Handbuch, es wird also automatisch gedrosselt wenn 4 Riegel verbaut sind. In deinem Fall kann auch der CPU ansich dir einen Strich durch die Rechnung machen. Da du keinen K CPU hast sind da wohl einige Ram Voltage Regulatoren gesperrt, die automatisch alles für 4 Riegel anpassen. Jedenfalls behauptet das die Google KI. Es kann aber auch alles mit 3200mts laufen. Leider muss man das ausprobieren.
 
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Bei Ryzen 1000/2000/3000G war das mit Vollbestückung teils ein Problem (sage ich aus eigener Erfahrung), aber sonst sollte das eigentlich kein Problem darstellen.