Das Mainboard lässt im Grunde keine Wünsche offen, was die Ausstattung angeht. Im BIOS gibt es extrem viele Einstellungsmöglichkeiten, viele davon lassen sich auch mit AI-Funktionen nutzen.
Allerdings läuft nicht alles perfekt.
Zum Beispiel: Wenn man AMD EXPO aktiviert, läuft die Hardware nicht wirklich optimal. In meinem Fall kam es sogar zu spürbarem Leistungsverlust. Deshalb empfehle ich, die Memory-Timings manuell einzustellen. So läuft das System deutlich stabiler. Auf diese Weise konnte ich sogar 200 MHz mehr herausholen und komme nun auf 8200 MHz RAM-Takt.
Auch den CPU Game Boost im BIOS würde ich persönlich nicht empfehlen. Er bringt keinen echten Leistungsvorteil, im Gegenteil: Es kann zu Leistungsverlust kommen und der DDR-Speicher läuft damit ebenfalls nicht sauber.
Was mir dagegen besonders gut gefällt, ist das kleine Display auf dem Mainboard. Es bietet viele Möglichkeiten zur Individualisierung. Man kann eigene Bilder anzeigen lassen, sogar animierte Grafiken – das habe ich bereits getestet.
Ich selbst nutze am liebsten das MSI-Logo mit Uhrzeit, das gefällt mir optisch am besten. Zusätzlich werden dauerhaft zwei Werte angezeigt, unter anderem immer die CPU-Temperatur.
Aktuell benutze ich einen Ryzen 9 9950X3D. Die Leistung kann sich definitiv sehen lassen:
Im Cinebench R23 erreiche ich über 42.000 Punkte, was für diese CPU ein sehr starkes Ergebnis ist.
In Kombination mit dem MSI X870E Godlike läuft das System insgesamt sehr performant, vor allem dann, wenn man auf automatische Boost-Funktionen verzichtet und stattdessen manuelle Einstellungen nutzt. Besonders beim RAM-Tuning zeigt sich, dass man mit eigener Feinabstimmung deutlich bessere und stabilere Ergebnisse erzielen kann als mit vorgegebenen Profilen.
Ich hoffe, ich konnte euch meine Erfahrungen mit dem Board gut teilen und vielleicht dem einen oder anderen weiterhelfen.
Allerdings läuft nicht alles perfekt.
Zum Beispiel: Wenn man AMD EXPO aktiviert, läuft die Hardware nicht wirklich optimal. In meinem Fall kam es sogar zu spürbarem Leistungsverlust. Deshalb empfehle ich, die Memory-Timings manuell einzustellen. So läuft das System deutlich stabiler. Auf diese Weise konnte ich sogar 200 MHz mehr herausholen und komme nun auf 8200 MHz RAM-Takt.
Auch den CPU Game Boost im BIOS würde ich persönlich nicht empfehlen. Er bringt keinen echten Leistungsvorteil, im Gegenteil: Es kann zu Leistungsverlust kommen und der DDR-Speicher läuft damit ebenfalls nicht sauber.
Was mir dagegen besonders gut gefällt, ist das kleine Display auf dem Mainboard. Es bietet viele Möglichkeiten zur Individualisierung. Man kann eigene Bilder anzeigen lassen, sogar animierte Grafiken – das habe ich bereits getestet.
Ich selbst nutze am liebsten das MSI-Logo mit Uhrzeit, das gefällt mir optisch am besten. Zusätzlich werden dauerhaft zwei Werte angezeigt, unter anderem immer die CPU-Temperatur.
Aktuell benutze ich einen Ryzen 9 9950X3D. Die Leistung kann sich definitiv sehen lassen:
Im Cinebench R23 erreiche ich über 42.000 Punkte, was für diese CPU ein sehr starkes Ergebnis ist.
In Kombination mit dem MSI X870E Godlike läuft das System insgesamt sehr performant, vor allem dann, wenn man auf automatische Boost-Funktionen verzichtet und stattdessen manuelle Einstellungen nutzt. Besonders beim RAM-Tuning zeigt sich, dass man mit eigener Feinabstimmung deutlich bessere und stabilere Ergebnisse erzielen kann als mit vorgegebenen Profilen.
Ich hoffe, ich konnte euch meine Erfahrungen mit dem Board gut teilen und vielleicht dem einen oder anderen weiterhelfen.