Bezüglich ZFS ist es wichtig bei SSD's Enterprise SSD's zu verwenden und bei HDD's Nas oder Enterprise platten. Dazu CMR und keine SMR. Mit ZFS schreibst du deutlich mehr als bei anderen Dateisystemen.
VM's bzw. Virtualisierung macht sinn, weil du dann die eigentlichen LXC Container oder VM's unabhängig von deinem OS laufen lassen kannst. Respektive du hast einen extra Layer, welcher dir hilft bei einem Ausfall schneller wiederherzustellen.
Kurzes Gedankenbeispiel:
Du hast einen Linux Server mit Debian und darauf laufen 10 Applikationen. Dann kannst du entweder den ganzen Server Bare Metal sichern (dafür brauchst du entsprechende Software) oder aber du sicherst nur die Applikations Daten. Wie auch immer, wenn etwas kaputt geht, und du wiederherstellen musst, sind oft alle Applikationen betroffen und der Host selbst auch. Wenn du den ganzen Host restoren müsstest, dann brauchst du zwingend einen USB-Stick und mit vor Ort sein.
Bei der Virtualisierung hast du als Host einen Hypervisor. Darauf läuft ganz normal auch ein Linux aber mit einer Software zur erstellung von VM's oder LXC Containern. Hier hast du den Vorteil dass du Applikationen aufteilen kannst auf verschiedene VM's/Container. Wenn etwas schief läuft, brauchst du nur eine neue VM aufsetzen, oder hast sogar Snapshots was auch noch ein grossen Vorteil bietet. Vor Updates machst du nen Snapshot, wenn was schief gehst kannst du direkt restoren. Zudem kannst du die ganze VM oder den Container sichern, und könntest diese Sicherung einfach auf einem neuen Hypervisor wieder einspielen.
Das ist jetzt natürlich sehr stark runtergebrochen aber soll bisschen das Prinzip erklären.
Wie gesagt Proxmox ist hier eigentlich das go to in Homelabs. Die installation ist sogar teilweise einfacher als ein einfaches Linux, und wenn du bei einer VM Installation später Fehler machst, kannst du einfach nochmals neu starten.
Proxmox Installation:
Hier weitere spannende Videos:
Diesen YouTube Kanal kann ich generel empfehlen:
https://www.youtube.com/@christianlempa