Hohe CPU-Auslastung und niedrige GPU-Auslastung

Ich habe einmal die BIOS-Einstellung ausgeschaltet. Dies scheint das Problem zu beheben. Die Werte in HWinfo sehen vernünftig aus würde ich sagen und die FPS liegen auch bei weit über 500. Dem verlinkten Forumseintrag zufolge bin ich ja auch nicht der einzige mit diesen Problemen und mein Kauf (07.2025) fällt ja in einen ähnlichen Zeitraum wie die anderen Einträge. Ich werde mich dann Montag noch mal an MF wenden, da ich nicht die Absicht habe ein potenziell beschädigtes Mainboard mit ausgeschalteten Sicherheitsfunktionen zu nutzen. Ist es sinnvoll das sich das Problem so beheben lässt? Die Einstellung ist ja unter dem Menüpunkt Overclocking zu finden und vor dem Öffnen dieses Menüs wird man auch auf die Garantieprobleme hingewiesen. Werde die Einstellung wahrscheinlich erstmal wieder anschalten bevor wirklich noch was passiert bis ich weiteres mit MF geklärt habe. Meine Vermutung ist, dass sie das Mainboard nicht genau untersucht haben, da das Paket am 20.07. um 12 Uhr angegangen ist und schon am nächsten Tag um 14 Uhr zurückgesendet wurde.

Ich werde mich erneut melden wie sich das Ganze weiter entwickelt. Ebenfalls danke für die Gute Hilfe bis zu diesem Punkt.
 

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mach ruhig. Ich habe da erstmal keine großen Bedenken wenn du diesen Sensor im Bios ausschaltest, denn deine MosFet Temps in HWinfo sind total unbedenklich, dein Mainboard hat auch eine gute Spannungsversorgung, dein CPU wird diese bestimmt nicht knechten.
 
Hallo,

du kannst aus meiner Sicht auf diesen thread verweisen. Ich habe meine "kritischen" Beiträge "entschärft", da du vermutlich keine fremden Beiträge editieren kannst.

M. E. muss ein Mainboard out-of-the-box und mit den Standard BIOS Einstellungen eiwandfrei laufen und es liegt ein Defekt vor, wenn man erst im oc Menü eine Sicherheitsfunktion deaktivieren muss, damit das Board korrekt funmktioniert und nicht fehlerhaft die CPU Leistung drosselt.

LG N.
 
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Kleines Update. Ich muss wohl doch den Weg über den Hersteller nehmen. Eine Lister der Methoden und Programmen zur ersten Prüfung das Mainboards habe ich trotz nachfrage nicht erhalten.

Mal sehen ob Gigabyte hilfreicher ist, da dieses Problem ja anscheinend schon mal vorgekommen ist laut dem gefundenen Blogpost.
 

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Viel Glück. Da Mindfactory jetzt etwas mehr Info von dir hat, sollten sie den Fehler auch reproduzieren können wenn du Mainboard und CPU nochmals dort einschickst aber was nun Schlussendlich dann entschieden wird steht auf einem anderen Blatt. Erstmal bei Gigabyte versuchen.
 
Habe meine erste Rückmeldung von Support bekommen. Die Schritte sind zwar, bis auf den CMOS-Reset, nur Sachen, die ich schon mal Probiert habe, aber mal sehen, ob es etwas bringt.
 

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Hmm, also bis auf den "Cold boot" ist das mMn nix Neues oder Originelles, das sind aigentlich alles Standardmethoden bei unspezifischen PC Problemen.

Google KI:

Ein Cold Boot (Kaltstart) ist das Hochfahren eines Computers aus dem komplett ausgeschalteten Zustand nach einer vollständigen Trennung der Stromversorgung. Im Gegensatz zum Warmstart (Soft-Restart) durchläuft das System den gesamten Hardware-Test (POST) und lädt das BIOS/UEFI sowie das Betriebssystem von Grund auf neu

D. h. also nur, dass man zuerst den PC vom Strom trennt und danach ganz normal startet, also aucxh nix Wetlbewegendes...

Auch, wenn ich deshalb leider skeptisch bin, dass das was bringt, solltest du alle diese Maßnahmen durchführen, um die Anforderungen von MF Gigabyte zu effüllen und quasie denen wieder "den Ball zuzuspielen".

Ich tppe aber weiterhin am ehesten auf ein defektes Board.

LG N.

editiert
 
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Bei den Schritten handelt es sich um den Gigabyte-Support, das ist aus meiner Nachricht nicht ganz klar geworden. Daher bin ich auch ein bisschen ernüchtert über die Tatsache, dass es sich um Standardmethoden handelt.
 
Na ja., der Gigabyte Support hat nicht gerade den besten Ruf :rolleyes: - generell geht es diesen Konzernen vor allem ums Geld und jeder Austausch kostet , das gilt es möglichst zu vermeiden.

ist daher nicht verwunderlich, dass sie erst mal nix von defektem Board wissen wollen und stattdessen die Stanbdardroutinen herunterbeten, denn aus deren Sicht ist der einfachste RAM Fall der, der erst gar nicht bei ihnen aufschlägt...

Ich vermute, diese Mail bekommt jeder, der ein Problem mit einem GA Board meldet, egal, wie das Problem ausschaut. Ist eine 08/15 Antwort, die immer passt, womöglich am Ende sogar KI generiert... :LOL:

Also tue ihnen eben den Gefallen, exerziere das alles brav durch und dokumentiere die Ergebnisse. Vor allem solltest du einen Screenshot mit dem CB 23-Ergebnis und einem HWInfo Auszug mitsenden, aus dem man erkennt, dass die CPU Leistung bei Volllast durch den PROCHOT EXT Sensor gedrosselt wird, obwohl keine kritische Temperatur erreicht wird.

Ggf, könntest du auch auf die ähnlichen Fälle aus dem Reddit-Forum verweisen bzw,. velrinken. Das dürfte ss dem GB Support etwas schwerer machen, sich herauszureden. Es kann aber auch gut sein, dass diese Fälle der europäischen GA Niederlassung gar nicht bekannt sind, kA, wie die ihren weltweiten Support organisiert und vernetzt haben, wenn überhaupt.

LG N.
 
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Guten Tag,

nach lange Zeit habe ich jetzt ein Update. Ich habe in den letzten Monaten mit dem Gigabyte-Support zusammengearbeitet, um das Problem zu lösen. Ich habe verschiedene Sachen ausprobiert sowie Daten gesammelt und diese dann Gigabyte zur Verfügung gestellt. Der Support hat dabei als Mittelsmann zwischen der Technikabteilung und mir Fungiert. An einem Punkt gab es auch von Gigabyte keine Lösungsideen die remote durchgeführt werden konnten. Daher habe ich mein Mainboard an 05.10. zu denen geschickt. Nach 2 Wochen habe ich das Board wieder zurückgesendet bekommen.

Auf dem Mainboard war eine Komponente defekt. In dem RMA-Report wird dies wie Folge angegeben:

Defect Reason: C03 COMPONENT BAD
Part NO.: DrMOS NCP302155RMNTWG ON
Position: DD1_DQ1

Die Komponente wurde ausgetauscht und ich habe mein Mainboard wieder zurückbekommen. Ich habe das Mainboard wieder eingebaut und seit dem ist das Problem nicht wieder aufgetreten. Den genauen Auslöser für den Fehler konnten sie aber auch nicht feststellen.

Ich habe ein paar Tage nach dem Einbau einen Anruf von einem netten Gigabyte Mitarbeiter vom Standort Hamburg erhalten, der an dem Board gearbeitet hat. Dieser hat mich noch ein paar Fragen gestellt zu möglichen Ursachen, die sie sich vorstellen könnten. Darunter fiel u.a. Übertakten oder große Lasten. Da ich weder meinen PC übertacktet habe, noch eine außergewöhnliche Anwendung verwendet habe, könnte diese Punkte ebenfalls ausgeschlossen werden. Mir wurde ebenfalls gesagt, dass es sich um einen anderen Fehler gehandelt habe als der aus dem vorherigen REDDIT-Beitrag. Auch hat er mir gesagt, dass Mindfactory das Mainboard nicht an mich zurück hätte schicken sollen, sondern zu Gigabyte, da Gigabyte unbekannt oder nicht zu reproduzierende Probleme gerne untersuchen möchte. Daher kann man sich aufgrund der Garantie auch gleich an Gigabyte wenden. Damit ist der Fall für mich abgeschlossen.

Der Mitarbeiter hat mich ebenfalls gebeten diesen Forumsbeitrag zu aktualisieren, falls in Zukunft solche Probleme bei anderen Personen auftreten. Dies hatte ich aber auch selber vor.

Trotzdem bedanke ich mich bei allen die mir auf dem Weg zu Problemlösung geholfen haben.
 
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na schau an, da haben wir ja den Übeltäter , dieser DrMosfet hat eine Temp Sensorik, diese könnte fälschlicherweise ein Fehlsignal ans Mainboard geschickt haben , schön das sie es gefunden haben. Wird wohl kein Einzelfall gewesen sein ;) Er gehört zur VRM , also Spannungsregulierung des CPUs
 
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Hallo,

danke für das Feedback! (y) Es war ja ein mühsamer und langwieriger Prozess, aber prima, dass es sich am Ende gelohnt hat und das Problem behöben werden konnte. Ich bin echt positiv überrascht vom Engagement des Gigabyte-Supports, das sollte ein Vorbild für alle anderen Hardwarehersteller sein, denn leider ist so viel Einsatz zu Gunsten des Kunden eher die Ausnahme als die Regel.

LG N.